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DIE MOTIVLISTE
VOR DEM RELAUNCH.

Eine Unternehmenswebsite braucht nicht einfach viele Bilder. Sie braucht die richtigen Motive in passenden Formaten für jede wichtige Seite.

Unternehmensfotografie eines Mitarbeiters an einer technischen Anlage
WEBSITE // TECHNIK // MENSCHEN
LESEZEIT7 Minuten
FORMATCheckliste
STAND15.08.2026
ANTWORT // IN 30 SEKUNDEN

Für eine vollständige Unternehmenswebsite werden meist fünf Motivgruppen gebraucht: Menschen, reale Arbeitssituationen, Räume oder Standorte, Produkte beziehungsweise Ergebnisse und markentypische Details. Zusätzlich braucht jede Seite passende Quer-, Hoch- und Freiraumformate für Text und mobile Zuschnitte.

01

Startseite: ein Bild für die zentrale Aussage

Das Hero-Motiv muss in Sekunden zeigen, in welcher Welt das Unternehmen arbeitet. Es braucht einen klaren Schwerpunkt, ausreichend Ruhe für die Überschrift und einen Zuschnitt, der auch auf kleineren Bildschirmen funktioniert.

Ein beliebiges Teamfoto ist selten die beste Lösung. Stärker ist meist eine echte Situation, die Menschen und Leistung verbindet.

  • Breites Hero-Motiv mit Textfreiraum
  • Alternative für mobile Zuschnitte
  • Ein klar erkennbares Motiv statt Collage
  • Keine kritischen Details direkt am Bildrand
02

Leistungsseiten: Prozesse statt Symbole

Jede zentrale Leistung sollte mindestens ein eigenes Hauptmotiv und unterstützende Details bekommen. Kunden wollen sehen, wie gearbeitet wird, welche Technik eingesetzt wird und was am Ende entsteht.

Bei abstrakten Dienstleistungen helfen Menschen im Prozess, Unterlagen, Beratungssituationen und konkrete Ergebnisse.

  • Übersicht des Arbeitsumfelds
  • Mittlere Einstellung des Prozesses
  • Detail von Werkzeug, Material oder Bedienung
  • Fertiges Ergebnis oder Anwendung
03

Über uns und Karriere: Menschen konkret zeigen

Portraits schaffen Zuordnung, Arbeitssituationen schaffen Kontext und Teamaufnahmen zeigen Größenordnung. Die Mischung ist glaubwürdiger als eine Reihe identischer Portraits vor derselben Wand.

Für Karriereseiten sollten Tätigkeiten, Arbeitsplätze und Zusammenarbeit sichtbar werden. Freigaben werden vor Veröffentlichung dokumentiert.

Menschen wirken natürlich, wenn sie eine klare Aufgabe haben und nicht lange eine Rolle für die Kamera spielen müssen.
04

Formate und Reserven mitplanen

Webdesign braucht Querformate, Kartenbilder, Hochformate und Motive mit Freiraum. Ein Foto kann nicht immer verlustfrei für jedes Verhältnis zugeschnitten werden.

Vor dem Termin sollten Wireframes oder zumindest Seitentypen vorliegen. Dadurch kann gezielt mehrfach fotografiert werden, statt später wichtige Köpfe oder Maschinen abzuschneiden.

  • 16:9 und breite Header
  • 4:5 oder Hochformat für Karten und Social
  • Nah, mittel und weit pro Kernthema
  • Motivvarianten mit Freiraum links und rechts
05

Der schnelle Vollständigkeitscheck

Vor Produktionsende wird die Shotlist gegen die Seitenstruktur geprüft. Besonders Kontakt, Standort, Außenansicht, Geschäftsführung, Karriere und kleine wiederkehrende Designelemente werden häufig vergessen.

Eine Reserve an neutralen Details hilft später bei neuen Unterseiten, ersetzt aber nicht die geplanten Hauptmotive.

  • Startseite
  • Jede Kernleistung
  • Über uns und Geschäftsführung
  • Karriere und Team
  • Standort, Kontakt und Außenansicht
  • Details für Teaser, Banner und Hintergründe
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